Leitgedanke:

Jeder junge Mensch soll eine seinen eigenen Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Bildung und Erziehung erhalten.

Schulprogramm Grundschule Kleinolbersdorf 2018 / 2019

  1. Allgemeines



  1. Lernen mit allen Sinnen

    2.1. Schulklima

    2.2. Methodenvielfalt

           2.3. Bewertung und Zensierung



  1. Außerunterrichtliche Arbeit

           3.1. Ganztagsangebote

    3.2. Schulwettbewerbe / Stadtvergleiche

           3.3. Höhepunkte im Schuljahr


  1. Bildungsberatung an der GS

         4.1 Schulvorbereitung

  4.2. Einbeziehung der Eltern

  4.3. Schullaufbahnberatung

 

  1. Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern

         5.2. Zusammenarbeit mit dem Hort

         5.3. Außerschulische Lernorte



  1. Kollegium

          6.1. Fort- und Weiterbildung



  1. Öffentlichkeitsarbeit




1. Allgemeines

Die schulische Bildung soll zur Entfaltung der Persönlichkeit der Schüler in der Gemeinschaft beitragen. (Schulgesetz, Bildungs- und Erziehungsauftrag).

Die Schule vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Werte.

Die Grundschule soll die Freude am Lernen wecken und aufrechthalten. Sie knüpft an die Erlebnis- und Erfahrungswelt der Kinder an.

Das Grundschulkind gewöhnt sich allmählich an Ordnungs- und Lebensformen der Schule.

Die Lehrpläne legen verbindlich Ziele und Inhalte fest. Den Lehrkräften obliegt es, diese in ihrer Unterrichtsarbeit den Kindern zu vermitteln. Sie können und sollen ihre pädagogischen Freiräume nutzen und die Gestaltung des Unterrichts individuell und differenziert planen.

Dazu nutzen sie den Unterricht, die Gegebenheiten der Schule und der schulischen Umgebung sowie außerschulische Lernorte.

Ziel der unterrichtlichen Arbeit ist es, alle Schüler zu motivieren und die Stärken jedes einzelnen für die erfolgreiche Lernarbeit zu nutzen.



2. Lernen mit allen Sinnen

     2.1. Schulklima

Das Lernen in der Grundschule vollzieht sich mit Kopf, Herz und Hand. Die Kinder entdecken ihre eigene Umwelt, sie begreifen durch Handeln.

Die Grundschule trägt den Lebensbedingungen der Kinder Rechnung. Sie ist sozialer Lebensraum, in den sich Schüler und Lehrer aktiv einbringen.

Die Umwelt- und Gesundheitserziehung, die ästhetische und musische Erziehung sowie die Verkehrserziehung spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Für ein erfolgreiches Lernen in angenehmer schulischer Atmosphäre ist ein strukturierter, an die Bedürfnisse der Kinder angepasster Tagesablauf/Unterrichtstag von grundlegender Bedeutung.

Dazu gehören ein gleitender Unterrichtsbeginn von 7.30 – 8.00 Uhr, Blockunterricht, eine Frühstücks- und Bewegungspause von 25 Minuten sowie eine verlängerte Mittags- und Spielpause von 40 Minuten.

Die Pausen verbringen die Kinder, soweit wetterbedingt möglich, im Freien.

Um den Schülern ein lernförderliches Schulklima zu bieten, gibt es bei uns feste Regeln und Strukturen, für deren Umsetzung alle zusammen verantwortlich sind. Die Einhaltung der Hausordnung und gemeinsam zu Beginn eines jeden Schuljahres vereinbarte Klassenregeln bilden die Grundlage dafür, dass sich alle wohlfühlen.

Streitschlichter aus der Klasse 4 klären unparteiisch kleinere Streitigkeiten der Schüler untereinander, vermitteln bei Meinungsverschiedenheiten, erinnern die Mitschüler an die Regeln der Hausordnung und unterstützen die Lehrkräfte bei ihren Bemühungen um ein gewaltfreies Miteinander aller Schüler.

Für ein gutes Schulklima ist nicht nur das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern wichtig, sondern auch die Beziehung zwischen den Eltern und den Lehrern. Um diese zu fördern, finden jährlich 2 Elternabende statt. Des Weiteren bieten wir in jedem Schuljahr u.a. einen Lehrersprechtag an. Darüber hinaus vereinbart jeder Lehrer individuell zeitnahe Gesprächstermine, wenn Gesprächsbedarf sowohl von Elternseite als auch von Lehrerseite besteht. → s. 4.2.

 

Schüler benötigen eine Bindung an persönlich bedeutsame Bezugspersonen. Diese sind in erster Linie die Eltern, aber auch Freunde und Mitschüler. Aber auch zu den Lehrkräften der Schule soll ein ähnliches Vertrauensverhältnis aufgebaut sein, damit sich Schüler wirklich wohl fühlen können.


Im Rahmen unseres Förderunterrichts gehen wir auf die individuellen Bedürfnisse und Lernfortschritte des Schülers ein.



    2.2 Methodenvielfalt

Methodenvielfalt im Unterricht ist ein grundlegender Baustein, um bei den Kindern Neugier auf den Wissenserwerb zu wecken, die Freude und Aufmerksamkeit am Lernen zu erhalten sowie Gelerntes zu festigen.

Differenzierte Unterrichtsmethoden werden den verschiedenen Lebenseinstellungen, Verhaltensweisen und Leistungsmöglichkeiten der Schüler gerecht.

Dabei findet ein sinnvoller Wechsel zwischen folgenden Unterrichtsformen statt:

  • Frontalunterricht

  • Freiarbeit

  • Einzelarbeit

  • Partnerarbeit

  • Gruppenarbeit

  • Werkstattarbeit

  • Projektunterricht

  • Fächerverbindender Unterricht

  • Medienbildung

Im Mittelpunkt der Methodenvielfalt steht ein handlungsorientierter Unterricht.

Dazu ist es notwendig, dass die Schüler das Lernen lernen, sich mit grundlegenden Arbeitstechniken vertraut machen, sich diese aneignen und anwenden.

Der Unterricht gestaltet sich abwechslungsreich, in dem wir z. B. Unterrichtsgänge und Exkursionen unternehmen, über längere Zeiträume Naturerscheinungen beobachten, forschen und experimentieren.

Die Medienbildung der Schüler erfolgt unter Nutzung spezieller Lernsoftware und individuellem Schreiben und Gestalten am PC.

Mit großem Einfallsreichtum und Begeisterung betätigen sich unsere Schüler/innen im praktischen Unterricht. Sie nutzen gern verschiedene Arbeitsmittel und Techniken, wobei sie ihre kreativen Ideen beim Gestalten umsetzen.




2.3 Bewertung und Zensierung

Um eine transparente Bewertung und Zensierung zu gewährleisten, werden den Eltern in den Elternversammlungen zu Beginn eines jeden Schuljahres die Bewertungskriterien und Punktetabellen für Klassenarbeiten und Leistungskontrollen mitgeteilt.

Außerdem erhalten die Eltern Kenntnis über die Bewertungsrichtlinien der Kopfnoten und die Bedeutung der Notenstufen.

Ebenfalls mitgeteilt werden die von der Lehrerkonferenz für das jeweilige Schuljahr festgelegte Anzahl der Klassenarbeiten in den einzelnen Fächern.

Die Offenlegung des Zensurenspiegels von Klassenarbeiten und/oder Leistungskontrollen in den einzelnen Klassen wird nach schriftlicher Zustimmung aller Eltern einer Klasse möglich. Diese Zustimmung muss zu Schuljahresbeginn stets erneuert werden.

Termin und Inhalt von Klassenarbeiten werden den Schülern mindestens eine Woche vor der Kontrolle mitgeteilt. Um einen realistischen Überblick über den Leistungsstand zu einem bestimmten Stoffgebiet zu erhalten und kurzfristig Rückschlüsse auf die weitere Unterrichtsarbeit ziehen zu können, werden Leistungskontrollen unangekündigt geschrieben.





3. Außerunterrichtliche Arbeit

3.1 Ganztagsangebote

Facettenreiche Ganztagsangebote in teilweise gebundener Form geben den Schülern die Gelegenheit, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten, Fertigkeiten, Neigungen und Interessen auszuprobieren, ihr Wissen und Können in vielfältiger Form auch außerhalb des Unterrichts anzuwenden und neue Möglichkeiten (Varianten) der Freizeitgestaltung zu finden.

Aus diesem Grund sind wir bestrebt, die Ganztagsangebote ständig im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel zu erweitern und zu aktualisieren.

Unterstützung erhalten wir dabei von externen Partnern wie zum Beispiel

  • Physiotherapie Jana Käbe

  • Logopädie Manuela Thümmler

  • Saxcess GmbH Chemnitz

Gegenwärtig zur Verfügung stehende GTA sind:

  • Sprachspaß

  • Rechtschreiben leicht gemacht / LRS-Training

  • English 4 Kids

  • Schach

  • Informatik 4 Kids

  • Theaterkinder

  • Chor

  • Rückenschule

  • Fitness für Schüler

  • Leichtathletik

  • Kleine Gärtner

  • Natur





3.2 Schulwettbewerbe / Stadtvergleiche

Um unsere Grundschüler zu fördern und zu fordern, planen wir Schulwettbewerbe und nehmen an Stadtvergleichen teil.

Die Kinder sollen Gelegenheit erhalten, ihren Interessen und Neigungen entsprechend, ihr Wissen und Können auch außerhalb des Unterrichts zu präsentieren.

Schulwettbewerbe:

  • Vorlesewettbewerb

  • Mathematikolympiade

  • LOGO-Korrespondenzzirkel

  • Sportfest mit GS Klaffenbach und Comenius-Grundschule



Stadtvergleiche:

  • Vorlesewettbewerb der Stadt Chemnitz

  • Mathematikolympiade der Stadt Chemnitz

  • Heureka-Wettbewerb

  • Mini-WM

  • Staffellauf der Chemnitzer Schulen

  • Supersprinter

  • Zweifelderball-Turnier



  3.3 Höhepunkte im Schuljahr

  • Einschulungsfeier

  • Klassenweihnachtsfeiern

  • Adventsbasteln oder Weihnachtsaufführung für Eltern und Gäste

  • Faschingsveranstaltung

  • Kindertag

  • Schuljahresabschlussfeiern der Klassen





4. Bildungsberatung an der GS

4.1 Schulvorbereitung

Die Beratungslehrerin der Schule führt gemeinsam mit der Schulleiterin zu Beginn eines Schuljahres in der Kindertageseinrichtung „Waldameisen“ für die Eltern der zukünftigen Erstklässler einen Elternabend durch und informiert die Eltern über die Inhalte der „Vertieften Schuleingangsphase“.

Bei den Besuchen in den Kindertageseinrichtungen im schulvorbereitenden Jahr sowie den sich anschließenden pädagogischen Überprüfungen erfolgt durch die Beratungslehrerin die Feststellung der Lernausgangslage der im entsprechenden Kalenderjahr schulpflichtig werdenden und an der GS Kleinolbersdorf angemeldeten Kinder.

Das frühzeitige Kennenlernen der Kinder ermöglicht es, unmittelbar an ihre vorschulischen Erfahrungen anzuknüpfen und für die Schulvorbereitung zu nutzen.

Im zweiten Schulhalbjahr bietet die Grundschule regelmäßige „Kennlernnachmittage“ an, zu denen alle künftigen Erstklässler eingeladen werden.

Die Beratungslehrerin hält Kontakt zur Kindertageseinrichtung, um gegebenenfalls von der Einschulung zurückgestellten Kindern eine bestmögliche Förderung im schulvorbereitenden Jahr zu gewährleisten.



4.2 Einbeziehung der Eltern

Die Eltern sind für uns der wichtigste Partner in der Bildungs- und Erziehungsarbeit. Durch ihre Initiative und Ideen helfen sie uns bei der Verwirklichung und Umsetzung des Schulkonzepts.

Zu Beginn des Schuljahres werden die Klassenelternsprecher und deren Stellvertreter gewählt. Sie wirken an der Gestaltung der Elternversammlungen mit und unterstützen die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrern und Schülern.

Die Klassenelternsprecher bilden gleichzeitig den Elternrat. Er berät mit der Schulleiterin Fragen und Probleme, die das gesamte Schulleben betreffen.

Der Elternrat wählt eine(n) Vorsitzende(n) und eine(n) Stellvertreter(in).

Der/die Vorsitzende des Elternrates ist gleichzeitig Mitglied der Schulkonferenz.

Der Schulkonferenz gehören außerdem drei weitere, in geheimer Wahl bestimmte, Elternratsmitglieder an.

Der/die Elternratsvorsitzende lädt seine Mitglieder zu Beratungen ein.

Die Eltern unterstützen die Gestaltung und Aktualisierung der Homepage der Schule.

Zusätzlich zum einmal jährlich im November stattfindenden Elternsprechtag bieten die Klassenleiter zeitnahe individuelle Bildungsberatungsgespräche an.

Außerdem stehen alle Fachlehrer den Eltern nach vorheriger Terminabsprache zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung.

Die Schüler und Lehrer laden einmal im Jahr zum „Tag der offenen Tür“ ein und präsentieren u.a. Lehr- und Unterrichtsmittel sowie Projektarbeiten der Kinder.

Zwischen den Klassen- oder Fachlehrern und den Eltern besteht eine kooperative Zusammenarbeit und ein regelmäßiger informierender Kontakt.

Bei Bedarf werden individuelle Elterngespräche angeboten und durchgeführt.

Zu Beginn eines jeden Schuljahres findet die erste Elternversammlung der jeweiligen Klassen statt. Im zweiten Schulhalbjahr besteht die Möglichkeit eines zweiten Elternabends oder individueller Beratungsgespräche (s. auch 4.3.).

Eltern von Schülern mit Defiziten im Lernen oder im emotional-sozialen Bereich wird die Möglichkeit der schulpsychologischen Beratung aufgezeigt, es werden entsprechende Fördermöglichkeiten angeboten und es besteht ein ständiger Gesprächskontakt zwischen Schule und Elternhaus.

Schüler/innen mit Lese-Rechtschreibauffälligkeiten werden nach ausführlichen Beratungsgesprächen mit den Eltern von den Diagnostiklehrern der Grundschule Gablenz auf eine vorliegende LRS getestet und gegebenenfalls mit Zustimmung der Sorgeberechtigten für zwei Schuljahre in einer LRS-Klasse speziell gefördert.



4.3 Schullaufbahnberatung

Beginnend in Klassenstufe 3 erhalten die Eltern ausführliche Informationen über den Bildungsauftrag und die Leistungsanforderungen der weiterführenden Schulen, das Verfahren und die Kriterien für die Erteilung der Bildungsempfehlung sowie die Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit des sächsischen Schulsystems.

Es findet eine Informationsveranstaltung mit Vertretern der weiterführenden Schulen statt. Dazu lädt die Schulleiterin in Absprache mit den Eltern und dem Klassenleiter Ansprechpartner folgender Schulen ein:

  • August-Bebel-Oberschule Zschopau oder

Martin-Andersen-Nexö-Oberschule Zschopau

  • Gymnasium Einsiedel oder

  • Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz

Zum Ende des 1. Schulhalbjahres der Klassenstufe 3 verständigen sich alle Lehrkräfte in der Klassenkonferenz über die mögliche Schullaufbahn eines jeden Schülers.

Im 2. Schulhalbjahr findet ein erstes Beratungsgespräch zum Entwicklungsstand des Schülers mit den Eltern / dem Schüler durch den Klassenlehrer und bei Bedarf den Fachlehrern statt. Es werden die Potentiale und die Wünsche des Schülers für die zukünftige Schullaufbahn erfasst.

Diese Gespräche werden dokumentiert und ggf. werden Bildungsvereinbarungen abgeschlossen und ein Entwicklungsplan erstellt.

Im ersten Halbjahr der Klassenstufe 4 nach dem informativen Elternabend führt der Klassenlehrer (Fachlehrer) ein zweites Beratungsgespräch durch und empfiehlt den Eltern / dem Schüler die voraussichtlich geeignete Schulart.

Auf Wunsch der Eltern kann ein drittes Beratungsgespräch folgen.

Alle Gespräche sind zu dokumentieren.

Traditionell nehmen die Viertklässler unserer Schule am von der August-Bebel-Oberschule jährlich im Dezember angebotenen Projekt „Feuer“ teil und lernen dabei gleichzeitig die Atmosphäre der Oberschule kennen.




5. Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern


  5.1 Zusammenarbeit mit dem Hort

Die Schulleiterin spricht sich an jedem 1. Montag im Monat mit der Leiterin des Hortes über das aktuelle Geschehen, Vorhaben und Veranstaltungen beider Einrichtungen sowie zu auftretenden Fragen oder Problemen ab.

Des Weiteren erfolgen regelmäßige Absprachen zwischen Klassenleiter und Horterzieher der jeweiligen Klasse u.a. zur gemeinsamen Planung und Durchführung von Klassenveranstaltungen, Wandertagen u.ä..

Mit dem Hort erfolgen Absprachen zur Gestaltung des Außengeländes und zur Doppelnutzung der Klassenzimmer.

Es werden gemeinsame Regeln für die Ordnung und das Verhalten in der Garderobe aufgestellt und gemeinsam auf deren Einhaltung geachtet.



5.2 Bürgerverein Kleinolbersdorf-Altenhain e.V.

Der Bürgerverein bildet ein Bindeglied zwischen Schule und externen Partnern.

Alle Schulanfänger erhalten zum ersten Elternabend ein vom Bürgerverein gesponsertes Schul-T-Shirt.

Zum Schuljahresende werden besonders sozial engagierte Schülerinnen und Schüler mit dem „Avanti-Preis“ sowie Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser oder mit Verbesserung um eine ganze Notenstufe seit dem letzten Jahreszeugnis bezogen auf alle bewerteten Fächer mit dem „Merito-Preis“ durch den Bürgerverein ausgezeichnet.

Der Bürgerverein unterstützt die Klassenfahrt der Klasse 4 zum Abschluss der Grundschulzeit mit 200,00 € und hilft bei der Finanzierung oder Durchführung von schulischen Projekten und Ausflügen.

Die Kinder der Grundschule beteiligen sich an den vom Bürgerverein organisierten Veranstaltungen und Festen in den Ortsteilen (Pyramidenanschieben, Dorffest, Jahrfeier). Sie gestalten Aufführungen und laden die Einwohner von Kleinolbersdorf und Altenhain dazu ein.



 5.3 Außerschulische Lernorte

Zur Verwirklichung der Lehrplaninhalte und zur Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrages leisten außerschulische Lernorte einen wesentlichen Beitrag. Der Klassenleiter oder Fachlehrer nutzt das reichhaltige Angebot der Stadt Chemnitz und ihrer Umgebung.

Praxisorientierter Anschauungsunterricht trägt somit zur Entwicklung kreativer Ideen und Vertiefung der theoretischen Lernziele bei.

Die Einbeziehung externer Partner ist in den letzten Jahren gewachsen. Sie stellt eine große Bereicherung des Schulalltags dar. Unsere Schüler nehmen diese Angebote stets mit großem Interesse wahr.



Außerschulische Lernorte:



  • Rathaus Altenhain
  • Landwirtschaftsbetrieb Wetzel

  • Freiwillige Feuerwehr Kleinolbersdorf

  • Bücherei Altenhain

  • Gasthof „Sternmühle“ Altenhain



  • Rathaus Chemnitz

  • Hauptfeuerwache Chemnitz

  • Verkehrswacht Stadt Chemnitz e.V.

  • Museen der Stadt Chemnitz ( Archäologiemuseum smac, Museum für Naturkunde, Kunstsammlungen, Industriemuseum)

  • Schulbiologiezentrum

  • Tierpark Chemnitz mit Wildgatter Rabenstein

  • Stadthalle, Opernhaus, Schauspielhaus

  • Schlösser und Burgen der Umgebung ( Augustusburg, Lichtenwalde, Scharfenstein, Rochsburg, Wasserschloss Klaffenbach)



  • Landeshauptstadt Dresden mit ihren Sehenswürdigkeiten (u.a. Grünes Gewölbe, Zwinger, Frauenkirche)



  • Oberschule „August Bebel“ Zschopau

  • Gymnasium Einsiedel

  • Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz







Externe Partner:



  • Polizei (Prävention)

  • Bürgerverein Kleinolbersdorf-Altenhain e.V.

  • Heimatverein Kleinolbersdorf-Altenhain (Herr Hammermüller)

  • Körper- und Mehrfachbehindertenverband Sachsen e. V.

Projekt: „Wir bauen Brücken-Menschen mit Handicap im Alltag“

mit Christian Lissek

  • Kraftwerk e. V. Chemnitz

  • WILDWASSER Chemnitz e.V.

  • Staatsbetrieb Sachsenforst (Waldjugendspiele)





6. Kollegium

  6.1 Fort- und Weiterbildung

Alle Lehrer/innen nutzen Fortbildungsangebote von SCHILF, der SALF, des LaSuB STO Chemnitz sowie weitere aktuelle Möglichkeiten zur Weiterbildung.

Alle Lehrkräfte nehmen am Sächsischen Lehrertag im Gymnasium Einsiedel teil.

Im Schuljahr werden zwei Pädagogische Tage zu unterrichts- oder erziehungsrelevanten Themen durchgeführt.



  6.2 Öffentlichkeitsarbeit

Um die Schule als öffentliches Zentrum in den Ortsteilen zu stärken und um die Einwohner in Kleinolbersdorf und Altenhain am Schulleben teilhaben zu lassen, soll regelmäßig unter der Rubrik „Neues aus der Grundschule“ im „Gemeindeboten“ über unterrichtliche und außerunterrichtliche Aktivitäten berichtet werden.

Bei der Gestaltung unserer Homepage wollen wir uns verstärkt um Aktualität bemühen. Dies ist aber nur mit adäquater Unterstützung durch Eltern zu realisieren.